Unsere Uni: solidarisch und bunt!
Die Uni Bremen soll ein Ort sein, an dem sich alle Studierenden wohlfühlen – unabhängig von sozialer Herkunft, finanziellen Möglichkeiten oder anderen Barrieren. Dafür setzen wir uns als AStA für Alle ein – eure linke Bündnisliste an der Uni Bremen. Seit über 35 Jahren kämpfen wir für eine bunte, offene, gerechte und solidarische Universität, an der Bildung kein Privileg, sondern ein Recht für alle ist.
Doch ein solidarischer Campus entsteht nicht von allein. Der künftige AStA muss sich für echte Chancengleichheit, gute Studienbedingungen und einen lebenswerten, vielfältigen Campus starkmachen. Was das konkret bedeutet, erfahrt ihr in unserem Studierendenprogramm.
Ein starker AStA für alle Studierenden!
Ein AStA darf nicht nur verwalten – er muss gestalten! Er muss die Lebensrealität der Studierenden verbessern und die Interessen aller vertreten. Dazu gehört insbesondere, dass Beratungsangebote, wie die BAföG- und Sozialberatung, finanziell besser ausgestattet und ausgebaut werden. Auch neue Projekte und Unterstützungsangebote müssen direkt aus den Bedürfnissen und Forderungen der Studierendenschaft entstehen.
Gleichzeitig ist der künftige AStA in der Verantwortung, für mehr Transparenz zu sorgen – sei es bei finanziellen Aufwendungen, der Besetzung von Posten oder seiner generellen Arbeit im Namen der Studierenden. Mit einer Wahlbeteiligung von unter 6 % leidet die Legitimation des AStA erheblich. Es ist die Aufgabe des künftigen AStA, das Vertrauen in die Hochschulpolitik zu stärken und mehr Studierende zur Abgabe ihrer Stimme zu bewegen – denn eine Uni für alle braucht auch eine Mitbestimmung von allen!
Lasst uns gemeinsam für eine bunte, offene, gerechte und solidarische Universität Bremen kämpfen – mit einem AStA, der sich konsequent für die Interessen aller Studierenden einsetzt! Deshalb in der Wahlwoche vom 08. bis 12. Juni eure linke Bündnisliste AStA für Alle wählen!
Inhaltsverzeichnis
- Sorgenfreie Studienfinanzierung
- Ein moderner und lebenswerter Campus für alle
- Mehr bezahlbarer studentischer Wohnraum
- Studierende mobil machen
- Gute Studienbedingungen mit flexiblen Wegen zum Abschluss
- Unsere Uni nachhaltig gestalten
- Mitbestimmung der Studierenden stärken
- Zeit für Veränderungen im AStA
Sorgenfreie Studienfinanzierung
Die Lebenshaltungskosten steigen weiter und nicht alle Studierenden können auf ausreichende finanzielle Unterstützung aus dem Elternhaus zählen. Das BAföG gleicht die finanziellen Lücken nicht aus. Die Sätze sind zu niedrig, zu wenig Studierende sind bezugsberechtigt und die Antragsstellung zu kompliziert.
Der Semesterbeitrag muss wieder sinken. Der Umstieg auf das Deutschlandsemesterticket zum Wintersemester 2024/25 war ein richtiger Schritt, doch dieser positive Impuls wird durch neue Mehrbelastungen zunichte gemacht: Der Verwaltungskosten- und Studierendenwerksbeitrag wurden im letzten Jahr deutlich erhöht, gleichzeitig steigt der Preis des Deutschland-Semestertickets das zweite Jahr in Folge. Gleichzeitig hat die Wissenschaftssenatorin ihr Versprechen einer Beitragsstabilisierung nicht eingehalten. Die Studierendenvertretung muss dem aktiv entgegentreten. Sie muss den Dialog mit den Entscheidungsträger*innen suchen und für finanzielle Entlastung der Studierenden sorgen: Der Verwaltungskostenbeitrag gehört abgeschafft und das Land Bremen muss das Studierendenwerk wieder finanziell besser unterstützen. Weiter muss der Preis des Semestertickets zur Sicherung der Preisstabilität vom Deutschlandticket entkoppelt werden.
Auch TVStud muss weiter vorangebracht werden. Ein Tarifvertrag für studentisch Beschäftigte bedeutet bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen. Gerade weil der Tarifabschluss der Länder Anfang 2026 immer noch keine Tarifbindung für studentische Beschäftigte gebracht hat, müssen wir weiter kämpfen! Des Weiteren gibt es an der Uni Defizite in Bezug auf die Umsetzung der schuldrechtlichen Vereinbarung zwischen Tarifgemeinschaft deutscher Länder und Gewerkschaften, insbesondere in Bezug auf die Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten für studentische Hilfskräfte.
Deshalb setzen wir uns für folgende Maßnahmen ein:
- Semesterbeitrag senken
- Ausreichende Finanzierung des Studierendenwerks
- Preisstabilität des Deutschlandsemestertickets gewährleisten
- Elternunabhängiges BAföG
- BAföG auch nach der Regelstudienzeit
- BAföG-Erhöhung und Inflationsausgleich
- Zero-Waste-Teller ausweiten und kostenlos machen
- Medikamentenzuzahlung für Studierende abschaffen
- Unterstützung von TVStud und Einfordern der schuldrechtlichen Vereinbarung sowie eines Tarifvertrags für Studentische Hilfskräfte
Ein moderner und lebenswerter Campus für alle
Der Campus sollte mehr sein als nur ein Ort für Vorlesungen. Er muss ein Raum zum Lernen, Begegnen und Vernetzen sein, an dem sich alle Studierenden unabhängig persönlicher Eigenschaften wohlfühlen. Der Campus muss in allen Bereichen gut ausgestattet sein und dazu beitragen, das Studium zu erleichtern, statt es durch veraltete Strukturen unnötig zu verkomplizieren.
Sicherheit und Wohlbefinden gehören zu einem lebenswerten Campus. Besonders in der jüngeren Vergangenheit kam es insbesondere auf FLINTA*-/Frauentoiletten zu Situationen, in denen Kommiliton*innen Belästigungen ausgesetzt waren. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass entsprechende Sanierungs- und Umbaumaßnahmen eingeleitet werden, um Möglichkeiten für Belästigung zu reduzieren und Schutzräume tatsächlich sicherer zu gestalten.
Eine Modernisierungsoffensive ist dringend nötig. Mit der Campus-App ist ein erster Schritt in Richtung „eine Karte für alles“ getan. Gleichzeitig fehlt noch die Integration der Mensa- und Bibliothekskarte, eine Integration universitärer Plattformen wie StudIP oder PABO streben wir ebenfalls an. Wir kritisieren die Vergabe an einen privaten Anbieter ohne Beteiligung der Studierenden und streben mittelfristig im Hinblick auf Transparenz und Datenschutz eine Open-Source-Lösung an. Auch studentische Projekte und Freizeitangebote müssen stärker gefördert werden, durch gezielte Fördergelder als auch durch die Modernisierung bestehender universitärer Angebote.
Deshalb setzen wir uns für folgende Maßnahmen ein:
- Sanierung des GW2, insbesondere der Sanitäreinrichtungen für mehr Sicherheit
- Genderneutrale Sanitäreinrichtungen auf jeder Ebene in jedem Gebäude, sowie kostenlose Menstruationsprodukte auf allen Toiletten
- Barrierefreiheit in allen Gebäuden schaffen
- Arbeitsstelle gegen Diskriminierung und Gewalt ausbauen
- Erweiterung der Campus-App
- Mehr studentische Lernräume
- Längere Mensa- und Bibliotheksöffnungszeiten
- Mehr Steckdosen, feste Einplanung bei Gebäudesanierungen
- Ausbau des WLAN-Netzes
- Mehr Unterstützung für studentische Projekte und Kultur
- Hochschulsport studierendenfreundlich gestalten, Uni-Fit modernisieren und ausfinanzieren
- Verwaltungsstrukturen digitalisieren
- Verankerung des #FichFreitag im BremHG (inkl. einer guten veganen Alternative)
Mehr bezahlbarer studentischer Wohnraum
Bezahlbarer studentischer Wohnraum ist seit jeher knapp. Das Studierendenwerk wirkt dem seit Jahren mit eigenen Wohnheimen und günstigen Mieten entgegen. Doch trotz Neubauten und zusätzlicher Wohnungen reicht das Angebot bei weitem nicht aus. Die Nachfrage ist höher als das Angebot und viele Studierende erhalten Absagen.
Daher braucht es den Bau weiterer Wohnheime durch das Studierendenwerk, idealerweise in direkter Nähe zur Universität. Baulücken auf dem Campus sollen für studentischen Wohnraum genutzt werden und bei der Bebauung von Freiflächen am Rand des Campus müssen Wohnheime eingeplant werden. Diese Grundstücke dürfen nicht wie in der Vergangenheit an Investoren vergeben werden, die hochpreisige Apartments mit für den Großteil der Studierenden unbezahlbaren Mieten errichten. Stattdessen müssen sie an das Studierendenwerk gehen, das faire Mietpreise garantiert. Ein Ausbau der Wohnheime des Studierendenwerks ermöglicht auch eine Erhöhung der maximalen Wohnzeit, die 2024 von fünf auf drei Jahre verkürzt wurde.
Durch den neuen Standort mit dem Forum am Domshof braucht es zudem Studierendenwohnheime in der Innenstadt, um dort ansässigen Studierenden bezahlbaren Wohnraum zu bieten.
Deshalb setzen wir uns für folgende Maßnahmen ein:
- Mehr Studierendenwohnheime
- Wohnmöglichkeiten in der Nähe des neuen Forums am Domshof
- Studentisches Wohnen auf dem ehemaligen Horten-Grundstück
- 400 €-WG-Garantie
- Keine Vergabe von Uni-nahem Bauland an private Investoren
- Verlängerung der maximalen Wohnzeit in Wohnheimen des Studierendenwerks
Studierende mobil machen
In den letzten Semestern konnten bereits einige Verbesserungen für die Mobilität von uns Studierenden erreicht werden: Das Deutschlandsemesterticket wurde eingeführt, wir profitieren von einem günstigen Bike-Sharing-Tarif, und im Studierendenrat (SR) wurde ein Lastenrad-Sharing beschlossen.
Doch das reicht nicht! Die ÖPNV-Anbindung der Universität ist weiterhin unzureichend. Besonders abends und am Wochenende ist der Weg von der City zum Campus eine Zumutung. Zudem ist die Fahrradselbsthilfewerkstatt nicht mehr auf dem neuesten Stand. Auch fehlt ein vergünstigter Studierendentarif bei Car-Sharing-Anbietern und Autovermietungen.
Deshalb setzen wir uns für folgende Maßnahmen ein:
- Modernisierung und Ausbau der Fahrradselbsthilfewerkstatt
- Bessere ÖPNV-Anbindung am Abend und am Wochenende
- Erhalt des Campus-Bike Angebotes
- Expressbusse zum Hauptbahnhof und zum Forum am Domshof
- Ausbau der Straßenbahnlinie 8
- Querverbindung zwischen Horn-Lehe und Riensberg
- Günstiger Car-Sharing-Tarif
Gute Studienbedingungen mit flexiblen Wegen zum Abschluss
Gute Studienbedingungen sind die Grundlage für ein erfolgreiches Studium. Das Studium muss sich an die unterschiedlichen Lebenssituationen der Studierenden anpassen und flexible Lösungen für verschiedene Herausforderungen bieten. Studierende dürfen nicht gezwungen werden, ihr Leben strikt an ein unflexibles System anzupassen, vielmehr muss das Studium so gestaltet sein, dass es auch komplexen Lebenssituationen gerecht wird.
Dazu gehört die konsequente Durchsetzung bestehender Rechte sowie eine umfassende Reform des Prüfungswesens mit einer besseren personellen und technischen Ausstattung der Prüfungsämter. Nur wenn das Studium studierendenfreundlich gestaltet ist, können hohe und erfolgreiche Abschlussquoten erreicht werden.
Deshalb setzen wir uns für folgende Maßnahmen ein:
- Verpflichtender Pädagogiklehrgang für alle Lehrenden
- Reform und bessere Ausstattung des Prüfungswesens
- Unbegrenzte Prüfungsversuche
- Konsequente Umsetzung des Verbots der Anwesenheitspflicht
- Abschaffung des Numerus Clausus
- Streaming der Vorlesungen und Seminare
- Erhalt der Möglichkeit, im Bachelorstudium Mastermodule zu belegen
- Garantierter Masterstudienplatz
- Keine Exmatrikulation bei fehlenden Bachelor-Prüfungsleistungen im ersten Mastersemester
- Ausweitung des Onlineangebots an Studienliteratur
- „Studieren ohne Abitur“ weiter ausbauen und fördern
- Keine (verpflichtenden) Abgaben in Papierform
Unsere Uni nachhaltig gestalten
Nachhaltigkeit ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit und muss in der Hochschulpolitik eine wesentliche Rolle spielen, um die Universität langfristig zukunftsfähig zu gestalten. In der Vergangenheit wurden unter unserer Mitwirkung bereits nachhaltige Projekte initiiert und umgesetzt. So profitieren Studierende seit letztem Jahr von einem Sondertarif beim Bike-Sharing-Angebot Bre.Bike. Ein studentisches Lastenrad-Sharing wurde bereits in der vergangenen Wahlperiode beschlossen, vom AStA jedoch noch nicht umgesetzt wurde. Bestehende Initiativen wie der Zero-Waste-Teller oder „Campus Goes Biodiverse“ müssen erhalten und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Auch vom AStA organisierte Angebote wie der Kleidertausch leisten einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Universität.
Neben konkreten Projekten darf die strukturelle Nachhaltigkeit nicht vernachlässigt werden. Die Universität hat sich eine eigene Nachhaltigkeitsstrategie gegeben, deren Umsetzung durch die Studierendenvertretung eingefordert, kritisch begleitet und überprüft werden muss. Dabei gilt es sicherzustellen, dass niemand übersehen wird. Nachhaltigkeit bedeutet auch soziale Gerechtigkeit und die Berücksichtigung von Minderheiten.
Zudem muss Nachhaltigkeit verstärkt in der Lehre verankert werden. Lehrende sollten verstärkt mit einem Nachhaltigkeitsschwerpunkt forschen und dieses Thema in ihre Lehre integrieren, um nachhaltiges Denken und Handeln langfristig in der Universität zu etablieren.
Deshalb setzen wir uns für folgende Maßnahmen ein:
- Studentisches Lastenrad-Sharing
- E-Autos im Kfz-Referat
- E-Ladesäulen auf den Uniparkplätzen
- Neu- und Umbauten klimagerecht gestalten
- Nachhaltigkeitsschwerpunkt bei Professuren
- Nachhaltigkeitsprofil der Uni stärken
Mitbestimmung der Studierenden stärken
Die Mitbestimmung der Studierenden bei Entscheidungen, die den Studienalltag und damit ihr Wohlbefinden sowie ihren Studienerfolg unmittelbar betreffen, muss dringend verbessert werden. Der Erfolg unserer Forderungen basiert darauf, dass Studierende von Lehrenden, externen Akteuren und der Politik gehört werden. Die Studierendenvertretung kann allein nur wenig umsetzen, da ihr sowohl die finanziellen Mittel als auch die Entscheidungskompetenzen fehlen.
Ein zentrales Problem ist die professorale Mehrheit im Akademischen Senat. Auch wenn eine Entscheidung Studierende direkt betrifft, haben diese nicht die notwendige Einflussmöglichkeit. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Thüringer Hochschulgesetz zeigt, dass eine Viertelparität möglich ist, sofern Entscheidungen nicht Forschung und Lehre betreffen. Langfristig setzen wir uns für ein Verständnis der Wissenschaftsfreiheit, das nicht exklusiv auf Professor*innen bezogen ist, und für eine Demokratisierung der Uni bei gleichzeitiger Gewährleistung freier Forschung und Lehre ein.
Ein weiteres Problem ist die geringe Wahlbeteiligung bei den Studierendenratswahlen, die zuletzt bei unter 6 % lag und ein erhebliches Legitimationsdefizit der Studierendenvertretung verursacht. Es ist daher ihre Aufgabe, das Interesse und die Beteiligung der Studierenden zu steigern, um ihre Legitimation zu stärken und eine repräsentative Vertretung sicherzustellen.
Zudem gibt es strukturelle Defizite innerhalb der Studierendenschaft. Im AStA bestehen seit längerer Zeit Intransparenzen bei Postenbesetzungen und Finanzfragen. Haushaltspläne werden nicht veröffentlicht, Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich vor der Wahl nicht vor und erstatten dem SR später keinen Bericht. Zudem weisen Ordnungen und Satzungen der Studierendenschaft demokratische Defizite auf. Eine Überarbeitung dieser Regelwerke ist notwendig, um den demokratischen Konsens innerhalb von SR und AStA zu stärken.
Deshalb setzen wir uns für folgende Maßnahmen ein:
- Transparenz und Sichtbarkeit des AStA erhöhen
- Wahlbeteiligung steigern
- Gremien-Slot schaffen und Engagement honorieren
- Viertel-Parität im AS
- Überarbeitung der Ordnungen und Satzungen
Zeit für Veränderungen im AStA
Derzeit beobachten wir erhebliche strukturelle Defizite im AStA. Nur wenige Projekte werden aktiv verfolgt, viele Referate sind weitgehend inaktiv. Dennoch erhalten alle Referent*innen eine monatliche Aufwandsentschädigung von 603 €, der Vorstand sogar 992?€. Trotz der häufig betonten hohen Arbeitsbelastung sind weder nennenswerte Ergebnisse noch eine transparente Arbeitsweise erkennbar. Auch im Studierendenrat war der AStA in der vergangenen Legislaturperiode kaum präsent. Nur wenige Vorstandsmitglieder und Referent*innen nahmen regelmäßig an den Sitzungen teil und noch seltener wurde über die eigene Arbeit berichtet. Der AStA brachte nur wenige Anträge ein und bespielte bevorzugt Themenfelder wie die Außenpolitik. Landes- und hochschulpolitische Impulse kamen oft vom AStA der deutlich kleineren Hochschule Bremen, etwa zu Missständen bei der Bearbeitung von BAföG-Anträgen. Inzwischen zählt unser AStA zu den bestbezahlten in ganz Deutschland, ohne dass sich dies in der Qualität, Sichtbarkeit oder Wirksamkeit seiner Arbeit widerspiegeln würde.
Wir setzen uns für eine Studierendenvertretung ein, die sich konsequent für die Interessen aller Studierenden einsetzt. Eine Studierendenvertretung für alle gibt es nur mit AStA für Alle!
AStA für Alle – Jusos und Unabhängige
Im Mai 2026
Hier kannst du unser Studierendenprogramm als PDF herunterladen: AfA-Studierendenprogramm 2026
